Tarif

Frage von Gast

Ich habe mich für den Test angemeldet. Meine erste Anregung/Kritik betrifft die Berechnung der Tickets. Wenn ich z. B. übet die normale Rheinbahn App ein 10er A-Ticket kaufe, kostet mich das Einzelticket 2,20, auch wenn ich die Tickets über mehrere Monate aufbrauche. Wenn ich hier im Test nicht 10 Tickets im Abrechnungsmonat nutze, kostet mich das Einzelticket 2,80 €. Damit würde ich mich schlechter stehen, als bei Nutzung des Handytickets. Was meinen Sie dazu? MfG Martina Tenhaef

Antwort von VRR Team MB

Hallo Frau Tenhaef,

vielen Dank für Ihre Anregung zum nextTicket-Praxistest. In Phase I des Praxistests werden die getätigten Fahrten auf Basis des regulären VRR-Tarifs zusammengefasst. Berücksichtigt werden hierbei 4erTickets, 10erTickets und das 24-StundenTicket. Die verbindliche Zusammenfassung geschieht am Monatsende. Auch wenn Ihnen vielleicht kein 10erTicket berechnet wird, könnte sich dennoch ein Vorteil für Sie ergeben. Dies hängt aber sehr stark von den getätigten Fahrten ab. Mit dem nextTicket müssen sich sich nicht vorab auf ein bestimmtes Tarifprodukt festlegen. Damit der Abrechnungszeitraum für alle Kunden leicht nachvollziehbar ist, wird auf Basis eines Kalendermonats abgebucht.

Viele Grüße
Ihr nextTicket-Team

Kommentare

Da ich auch mit Mehrfachtickets fahre ist die Form der Abrechnung zu teuer und deshalb für mich keine Alternative.
Der Prozess zur Einführung von EFM3 ist eine Mammutaufgabe und noch ein sehr weiter Weg. Dennoch sollten frühestmöglich auch Abo-Kunden einbezogen werden. Spätestens in der 2. Hälfte der 2. Phase. Primär für Kunden der PST A, B, C, welche häufiger den Geltungsbereich erweitern. Darüber hinaus sehe ich eine Notwendigkeit in der Fortführung der Chipkartentechnologie mit CICO (OV-chipkaart [NL], OysterCard [TfL]) als Alternativmedium. Allerdings erhöht dies wiederum die Infrastruktur-Investitionen.